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Herzlich willkommen!

O HERR, Gieße Ströme aus!

O Herr, gieße Ströme des lebendigen Wassers aus, o Herr, über uns!

O Herr, gieße neu die Kraft des Heiligen Geistes aus! 

O Herr, über uns!

Sieh unser dürres Land, hör unser Schrei'n,

nur deine starke Hand kann uns befrei'n!

Lass Wasser fließen, Herr, von deinem Thron,

gieß aus in unser Land, den Lebensstrom!

 

"Wohin geht die Reise"
"Wohin geht die Reise"

 

Dieses obige Büchlein mit 70 Seiten beschreibt meine eigene Flucht 1945 aus Ostpreußen - schildert Beiträge über die  Neuzeit-Flüchtlinge - die Islamisierung des Abendlandes und weist auf die Heraus-forderung der Christen hin.  Die christliche Lehre wird der Lehre des Korans gegenübergestellt. Gott schickt uns viele Flüchtlinge, die  Jesus Christus nicht kennen. Nehmen wir die Herausforderung an! Auch andere Autoren kommen bei dem hochaktuellen Thema zu Wort. Ein geeignetes Geschenk für Moslems, die offen für die Wahrheit sind, für Flüchtlinge und für Nichtflüchtlinge, für Christen und für Nichtchristen. Wir wollen wirken, solange es "Tag" ist und bevor die Sonne untergeht.

 

Das Büchlein ist im Selbstverlag erschienen und kostet 2,80 €

 

Bestellungen nur unter der E- Mail: guentermasuch37@gmail.com

 

 

 

Eben- Ezer: Stein der Hilfe

 

 "Bis hierher hat uns Jahwe geholfen" (1. Samuel 7, 12)

 

 

 

 

Wächter auf Zions Mauern 

 

 

In Zeiten des Wohlstands und des Überflusses sind wir Menschen übersättigt und werden blind für die Nöte, die es doch gibt.  In Notzeiten wissen wir wo die Kirche steht und wo man sich zum Gebet versammelt. Ich möchte uns an die Notzeiten in Deutschland erinnern: In der Nachkriegszeit waren die Kirchen und Missionszelte nicht nur gut gefüllt, sondern häufig überfüllt. So kamen 1960 oder 1961 in Essen 25.000 Menschen zu einer Evangelisation mit Billy Graham, obwohl das Zelt nur 20.000 Sitzplätze hatte. 5.000 Menschen standen draußen und lauschten an den Lautsprechern. „Das war eine andere Zeit“, sagen die Beobachter. Stimmt! Das war eine Zeit, in der die Menschen nicht nur Hunger nach Brot hatten, sondern auch Hunger nach Gottes Wort. 

 

Können wir denn nicht auch in guten Zeiten Gott danken für den Wohlstand! Muss Gott uns denn erst wieder „Notzeiten“ schicken, damit wir zur Besinnung kommen? Israel ist ein Mahnmal für uns in vielerlei Hinsicht. Trotz Mahnung der Propheten waren sie häufig von ihrem und unserem Gott abgefallen; und dann hatten ihre Feinde die Oberhand und zerstörten ihre Städte. Jerusalem lag in Trümmern. Und Deutschland lag auch in Trümmern. Gott will kein Trümmerfeld. Gott hat in Jesus Heil und Erlösung geschaffen. Er hat auch in Jesus eine Gesprächsmöglichkeit mit Gott geschaffen, das Gebet. Es ist doch so, dass wir zu wenig Gebrauch von unseren Möglichkeiten machen. Unser Gott ist ein Gott der Liebe und der Barmherzigkeit, ein Gott des Friedens und der Gerechtigkeit.   

Wir müssen dem Hass, der Unbarmherzigkeit und der Ungerechtigkeit als Erlöste und Befreite mit Freimut entgegentreten! Die Menschen können Barmherzigkeit nur an denen erkennen, die es empfangen haben: Erlösung  an Erlösten, und Gerechtigkeit an den Gerecht Gemachten. 

 

„Um Zions willen schweige ich nicht, und um Jerusalems willen lasse ich nicht ab, bis seine Gerechtigkeit hervorbricht wie Lichtglanz und sein Heil wie eine brennende Fackel.“ (Jes. 62, 1) 

 

Es geht um die Gerechtigkeit Gottes und um das Heil Gottes. Solange nicht Seine Gerechtigkeit hervorbricht wie ein Lichtglanz und sein Heil wie eine brennende Fackel, wird es auf dieser Erde keinen Frieden geben. Die Strategie des Propheten Jesaja muss auch die Strategie unseres Glaubenskampfes  sein, damit „die Heiden Gottes Gerechtigkeit sehen und alle regierenden Könige seine Herrlichkeit", wie die Bibel es sagt. (Jes. 62, 2)

 

 „Jerusalem liegt in Trümmern!“ Das müssen wir geistlich verstehen.

Nehemia weinte und fastete etliche Tage und betete vor dem Gott des Himmels, als er in der Winterresidenz der persischen Könige in der Königsburg Susa von dem  Unglück und der Schmach der Übriggebliebenen nach der  babylonischen Gefangenschaft des Volkes hörte. (Neu. 1, 3- 6) Er stellte sich in dem Gebet, wie Daniel) mit unter die Schuld des Volkes.

 "An den Strömen Babels saßen wir und weinten, wenn wir an Zion gedachten." (Psalm 137, 1)

 

Was liegt heute in unserer Familie, Gesellschaft, in unseren Gemeinden oder in unserem Volk in Trümmern? Die Ruinen vom Zweiten Weltkrieg sind beseitigt; unser Land war zerstückelt und geteilt. Restdeutschland ist wieder vereinigt und wirtschaftlich sehr stark geworden, dank der Hilfe der Amerikaner nach Kriegsende. Touristen besichtigen gern Kirchen und bewundern sie. Das genügt Gott nicht, und dem Besucher nützt es wenig.

Das Fernsehen bringt fast täglich neue Schreckensbilder von Kriegsschauplätzen und Umwelt-katastrophen in unsere Wohnzimmer. Die Geschichte Israels lehrt uns: Jeder Abfall von Gott bringt eine Öffnung zu heidnischen Religionen mit sich. Es erzürnte Gott, dass sein erwähltes Volk Israel sich heidnischen Religionen öffnete und deren fremde Götter teilweise angenommen hat.  

 

 Es ist schon erschreckend, dass im Land Martin Luthers bei einer Umfrage die Menschen nicht einmal die Bedeutung von Weihnachten, Ostern und Pfingsten erklären können. Mich wundert es kaum, dass viele Menschen bei uns Alah Gott gleichstellen. Alah ist ein Götze und Mohammed ein selbsternannter Prophet. Alah kann nicht heilen, nicht helfen und nicht erlösen. Im Koran werden Moslems aufgefordert gegen Andersgläubige auch mit Gewalt vorzugehen. Das erklärt die bösen Ereignisse im Abendland, die ständig zunehmen. Jesus aber lehrt: "Liebt eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen!"

 Moslems müssen den wahren Gott in Jesus Christus kennen lernen. Für Moslems sind alle Nichtmoslems (Juden, Christen und andere Religionsangehörige)  "Ungläubige". Sie haben jahrelang in Israel Anschläge verübt; jetzt tun sie es auch in Deutschland und in der ganzen Welt. Wir lieben die Menschen muslimischen Glaubens; wir lieben nicht den Koran, sondern Gottes Wort, die Bibel.

 Die Bibel ist das einzig inspirierte Wort Gottes!

 

Gott liebt auch die Nachkommen  Ismaels.  Abraham hatte zwei Söhne, Ismael den Sohn von Saras Magd, der kein Erbe aber ein großes Volk werden sollte, und Isaak, den Sohn der Verheißung.

 Abraham hat beide gesegnet, beide hatten eine Gottes- Verheißung, beide sind große Völker geworden. Viele Moslems bekehren sich bereits zu Jesus, erleben Zeichen und Wunder, und Gott spricht zu ihnen, weil er sie lieb hat. 

Es bringt großen Segen für den, der für Jerusalem betet, für den, der für Deutschland betet, auch für den, der für Moslems betet! Für wen willst du beten? 

 

 

Wo Wächter fehlen, fehlen Weckruf und Mahnruf! Da sieht es böse aus, denn die Gefahr nimmt zu. Wo Wächter fehlen, da geht es bergab.

Gott will seinem Volk Erkenntnis des Heils geben; das ihnen zuteil wird durch die Vergebung der Sünden. Nicht die Sicherung des Wohlstands soll das primäre Volksbegehren sein, sondern die Gewissheit des Heils. Erlöste haben eine Pflicht in dieser dunklen Welt: Sie müssen ihr Licht leuchten lassen und wie Johannes, Wegbereiter Jesu Christi sein. Gott will unserem Volk Heil schenken! Dies müssen wir glauben und verkündigen. Dafür müssen wir beten.

 

Gott läßt uns durch Jesaja sagen: „O Jerusalem, ich habe Wächter auf deine Mauern gestellt, die den ganzen Tag und die ganze Nacht nicht einen Augenblick schweigen sollen. Die ihr den Herrn erinnern sollt, gönnt euch keine Ruhe! Und lasst auch ihm keine Ruhe, bis er Jerusalem wieder aufgerichtet, und bis er es zum Ruhm auf Erden setzt.“ (Jes. 62, 6. 7)

 

Lass dir von Gott diese Last auferlegen und bete solange, bis unsere Gemeinden wieder gesund sind, bis Deutschland eine Ausgießung des Heiligen Geistes und eine Erweckung erfährt, und bis er Jerusalem wieder aufgerichtet hat!  Wer treu ist im Gebet, der kann  am Ende sprechen: „Meine Seele wartet auf den Herrn mehr als die Wächter auf den Morgen.“ (Ps. 130, 6a)

 

 

Gott spricht: "Ich habe meinen König eingesetzt!"

 

 

 Die Bibel sagt: "Warum toben die Heiden und ersinnen die Völker Nichtiges?

Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Fürsten verabreden sich gegen den Herrn und gegen seinen Gesalbten: "Lasst uns ihre Bande zerreißen und ihre Fesseln von uns werfen!"

 

Der im Himmel thront, lacht; der HERR spottet über sie.

Dann wird Er zu ihnen reden in seinem Zorn und sie schrecken mit seinem Grimm:

 

"Ich habe meinen König eingesetzt auf Zion, meinem heiligen Berg!"  -

Ich will den Ratschluss des Herrn  verkünden; er hat zu mir gesagt:

"Du bist mein lieber Sohn, heute habe ich dich gezeugt. Erbitte  von mir, so will ich dir die Heidenvölker zum  Erbe geben und die Enden der Erde zu deinem Eigentum.

Du sollst sie mit eisernem Zepter zerschmettern, wie Töpfergeschirr sie zerschmeißen!"

 

So nehmt nun Verstand an, ihr Könige, und lasst euch warnen, ihr Richter der Erde!

Dient den HERRN mit Furcht und frohlockt mit Zittern. Küsst den Sohn (=Unterwerfung, unterwerft euch dem siegreichen, allmächtigen König!), damit er nicht zornig wird und ihr nicht umkommt auf dem Weg; denn wie leicht kann sein Zorn entbrennen!

 

Wohl allen, die sich bergen bei ihm!"  (Psalm 1)

 

 

 





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