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Ewiger Kalender

Guten Tag!

Allen Lesern ein frohes und gesegnetes neues Jahr 2018!

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GOTTES Liebe ist wie die Sonne, sie ist immer und überall da!

Lasst uns Sonnenstrahlen sein!

Lass dein Licht leuchten in der dunklen Welt!

"Der das wahre Licht ist, kam in die Welt, um für alle Menschen das Licht zu bringen."

In Seinem Licht sehen wir das Licht! Mit Seinem Licht werden wir erleuchtet!  

Von Seinem Licht nahmen wir Licht und tragen es weiter!

 

"Steh auf, JERUSALEM, und leuchte!

Denn dein Licht ist gekommen, das deine Finsternis erleuchtet. 

Die Herrlichkeit des HERRN  geht auf über dir wie die Sonne.

Noch bedecken dunkle Wolken die Erde, alle Völker leben in finsterer Nacht.

Doch über dir leuchtet das Licht des HERRN auf,

und Seine Herrlichkeit überstrahlt dich.

Andere Völker werden von diesem Licht angezogen, 

ihre Könige eilen herbei, um den strahlenden Glanz zu sehen,

der über dir aufgegangen ist." 

(Jesaja 60, 1-3)

 

"Wach auf, du Stadt auf dem Berg Zion, wach auf!

Sei wieder stark! 

Zieh dein Festkleid an, JERUSALEM, du heilige Stadt!

Denn von nun an darf kein Mensch durch deine Tore gehen,

der nicht zu Gottes Volk gehört.

Steh auf, und schüttle den Staub ab!

Setz dich wieder auf deinen Thron, JERUSALEM!"

(Jesaja 52, 1- 2a) 

 

Es ist geschehen, es wird erneut geschehen!

 

 

O HERR, Gieße Ströme aus!

O Herr, gieße Ströme des lebendigen Wassers aus, o Herr, über uns!

O Herr, gieße neu die Kraft des Heiligen Geistes aus! 

O Herr, über uns!

Sieh unser dürres Land, hör unser Schrei'n,

nur deine starke Hand kann uns befrei'n!

Lass Wasser fließen, Herr, von deinem Thron,

gieß aus in unser Land, den Lebensstrom!

 

Gott hat Seinen Geist an Pfingsten und seitdem immer wieder ausgegossen, und Er wird Seinen Geist noch einmal in mächtiger Weise ausgießen auf alle, die sich dafür öffnen!

 

 Wächter auf Zions Mauern 

 

  

 

Israel ist ein Mahnmal und Gottes Uhr für uns und  alle Nichtjuden. An Israel und den Propheten und der Erfüllung ihrer Weissagungen können wir erkennen, wie spät es ist. 

Im Mai 1948 ist der Staat Israel gegründet worden. Auferstanden aus dem Nichts, aus dem Untergrund, aus der Zerstreuung, der Diaspora!  Jehova und der Messias, das ist auch unser Gott! Es gibt keinen anderen Gott, außer den Gott der Juden. Jesus war auch Jude. Wir lieben ihn und ehren ihn!  

Die Menschen können Barmherzigkeit nur an denen erkennen, die es empfangen haben: Erlösung  an Erlösten, und Gerechtigkeit an den Gerechten, den durch Jesus gerecht gemachten. Gerade wir sind verpflichtet, Israel zu segnen, Jerusalem zu segnen, die Juden zu segnen. Aber auch die Menschen um uns herum in Europa. 

 

„Um Zions willen schweige ich nicht, und um Jerusalems willen lasse ich nicht ab, bis seine Gerechtigkeit hervorbricht wie Lichtglanz und sein Heil wie eine brennende Fackel.“ (Jes. 62, 1) 

 

 Es ist schon erschreckend, dass im Land Martin Luthers bei einer Umfrage die Menschen nicht einmal die Bedeutung von Weihnachten, Ostern und Pfingsten erklären können. Mich wundert es kaum, dass viele Menschen bei uns Alah Gott gleichstellen. Alah ist ein Götze und Mohammed ein selbsternannter Prophet.  

Gott läßt uns durch Jesaja sagen: „O Jerusalem, ich habe Wächter auf deine Mauern gestellt, die den ganzen Tag und die ganze Nacht nicht einen Augenblick schweigen sollen. Die ihr den Herrn erinnern sollt, gönnt euch keine Ruhe! Und lasst auch ihm keine Ruhe, bis er Jerusalem wieder aufgerichtet, und bis er es zum Ruhm auf Erden setzt.“ (Jes. 62, 6. 7)

 

Und Jesus mahnt uns den Zeitpunkt Seiner Wiederkunft nicht zu verpassen, indem Er den neuentstandenen und neugeborenen Staat Israel mit einem Feigenbaum vergleicht, der im Frühjahr saftige Zweige und Blätter gewinnt. Er sagt dazu: "Der Feigenbaum soll euch dafür ein Beispiel sein: Wenn  seine Zweige saftig werden und Blätter treiben, dann wisst ihr, dass es bald Sommer ist. Wenn nunmal diese Ereignisse eintreffen, könnt ihr sicher sein: Das Kommen des Menschensohns steht unmittelbar bevor. Ja, Ich sage euch: Dieses Volk wird nicht untergehen, bevor das alles geschieht. Himmel und Erde werden vergehen; Meine Worte aber gelten für immer. Niemand weiß, wann das Ende kommen wird, weder die Engel im Himmel noch der Sohn. Den Tag und die Stunde kennt nur der Vater." (Matthäus 24, 32- 36)

 

Es ist auch sehr merkwürdig, was der Herr Jesus dann noch hinzufügt. Er vergleicht nämlich die Zeit Seiner Wiederkunft mit der Zeit Noahs. Die Menschen zu Noahs Zeit waren bösartig und gewalttätig. Sie aßen und tranken und feierten sich selbst und fragten nicht nach Gott. Wir können es nachlesen in Genesis (1. Mose 6). Sie waren dem Untergang geweiht. Die großeFlut raffte sie hinweg. Sie glaubten nicht an Gott, nicht an eine Gerichtsflut und hielten Noah für einen Narren, der ein Schiff nach Gottes  Vorschrift auf den trockenem Land baute.

"Deshalb seid jederzeit bereit! Denn ihr wisst nicht, wann der Herr kommen wird."

 

 

 

 

Gott spricht: "Ich habe meinen König eingesetzt!"

 

 "Warum toben die Heiden und ersinnen die Völker Nichtiges?

Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Fürsten verabreden sich gegen den Herrn und gegen seinen Gesalbten: "Lasst uns ihre Bande zerreißen und ihre Fesseln von uns werfen!" Der im Himmel thront, lacht; der HERR spottet über sie.

Dann wird Er zu ihnen reden in seinem Zorn und sie schrecken mit seinem Grimm:

 

"Ich habe meinen König eingesetzt auf Zion, meinem heiligen Berg!"  -

 

 So nehmt nun Verstand an, ihr Könige, und lasst euch warnen, ihr Richter der Erde!

Dient den HERRN mit Furcht und frohlockt mit Zittern. Küsst den Sohn (=Unterwerfung, unterwerft euch dem siegreichen, allmächtigen König!), damit er nicht zornig wird und ihr nicht umkommt auf dem Weg; denn wie leicht kann sein Zorn entbrennen!

 Wohl allen, die sich bergen bei ihm!"  (Psalm 1)

 

Wenn Gott Seinen König Jesus einsetzt, wer will Ihn dann absetzen?

 Er ist der König aller Könige und Herr aller Herren! Er wird weltweit sein Friedensreich aufrichten. Die Zeit ist reif geworden zum Gericht Gottes und für ein weltweites Friedensreich, in welchem man Waffen zu Pflugscharen umschneiden wird. Jesaja hat prophezeit: 

"Am Ende der Zeit wird der Berg, auf dem der Tempel des Herrn steht, alle anderen Berge und Hügel weit überragen. Menschen aller Nationen strömen dann herbei.

Viele Völker ziehen los und rufen einander zu: "Kommt, wir wollen auf den Berg des Herrn steigen, zum Tempel des Gottes Israels! Dort wird er uns Seinen Weg zeigen, und wir werden lernen, so zu leben, wie Er es will."

Denn vom Berg Zion aus wird der Herr Seine Weisungen geben, dort in Jerusalem wird Er der ganzen Welt Seinen Willen verkünden.

Gott selbst schlichtet den Streit zwischen den Völkern, und unter den Nationen, spricht Er Recht. Dann schmieden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen um und ihre Speere zu Winzermessern. Kein Volk wird mehr das andere angreifen; niemand lernt mehr, Krieg zu führen.

Kommt, ihr Nachkommen Jakobs, wir wollen schon jetzt mit dem Herrn leben. Er ist unser Licht!" (Jesaja 2, 2- 5, Hof)

 

 

 

"Europa wird christlich sein, oder es wird nicht sein!" 

(Robert Schuman, französischer Politiker 1886- 1963, war 1947- 1948 Min. Präsident)

 

 

 "Jubelt Gott zu, all ihr Menschen auf der Erde! Singt und musiziert zu Seiner Ehre, stimmt ein Loblied an auf Seine Größe und Pracht!" Alle Völker der Erde werden Dich anbeten und Deinen Namen besingen!" (Aus Psalm 66)

 

 


Die Schöpfung Gottes, die Natur, will uns etwas lehren!

Dunkle Wolken türmen sich in unserer Welt auf: Das Licht kommt immer aus himmlischen Höhen!

Wenn die Leitung zu Gott unterbrochen ist, fällt der Kraftstrom aus. Jesus leitet uns zu Gott!

Ihn musst du haben, wenn dunkle Wolken in deinem Leben aufziehen, und es immer dunkler wird!

(Alle Photos: GM. 2015 - 2017)

 

Berge von dunklen Wolken ziehen auf am Horizont. Gott aber spricht:

"Denn die Berge mögen weichen und die Hügel wanken, aber meine Gnade wird nicht von dir weichen und mein Friedensbund nicht wanken, spricht der Herr, dein Erbarmer." (Jesaja 54, 10)

 

 

 

 

 "Meinen Bogen setze Ich in die Wolken,

der soll ein Zeichen sein zwischen Mir und der Erde! Wenn es nun geschieht, dass Ich Wolken über der Erde sammle, und der Bogen in den Wolken erscheint, dann will Ich an meinen Bund gedenken, der zwischen Mir und euch und allen lebendigen Wesen von allem Fleisch besteht, dass künftig die Wasser nicht mehr zur Sintflut werden sollen, die alles Fleisch verdirbt."  (1. Mose 9, 13- 15)

 

"Wir alle aber warten auf den neuen Himmel und die neue Erde, die Gott uns zugesagt hat.

Wir warten auf diese neue Welt, in der es endlich Gerechtigkeit gibt." (2. Petrus 3, 13)

 

ZEICHEN an Sonne - Mond + Sternen werden geschehen, weil die Bibel es voraussagt!

"Und es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen, und auf Erden Angst der Heidenvölker vor Ratlosigkeit bei dem Tosen des Meeres und der Wogen, da die Menschen in Ohnmacht sinken werden vor Furcht und Erwartung dessen, was über den Erdkreis kommen soll;

denn die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden.

Und dann werden sie den Sohn des Menschen kommen sehen in einer Wolke mit großer Kraft und Herrlichkeit." (Luk. 21, 25- 27) 

 

 

Die ZEICHEN am Himmel nehmen zu!

 

"Denkt daran, was es Gott gekostet hat, euch aus der Sklaverei der Sünde zu befreien, aus einem sinnlosen Leben, wie es schon eure Vorfahren geführt haben. Christus hat euch losgekauft, aber nicht mit vergänglichem Silber oder Gold, sondern mit seinem eigenen kostbaren Blut, das Er wie ein unschuldiges, fehlerloses Lamm für uns geopfert hat." (1. Petrus 1, 19, Hof)

 

 

"Wie kostbar ist Deine Güte, o Gott:

Bei Dir finden Menschen Schutz und Sicherheit.

Aus Deinem Überfluss schenkst Du ihnen mehr als genug, mit Freude und Wonne überschüttest Du sie.

Du bist die Quelle - alles Leben strömt aus Dir. In Deinem Licht sehen wir das Licht."

 (Psalm 36, 8- 10)

 

"Denn das hat uns der Herr ganz gewiss zugesagt: Wir, die beim Kommen des Herrn noch am Leben sind, werden gegenüber den Toten nichts voraushaben. Auf den Befehl Gottes werden die Stimme des höchsten Engels und der Schall der Posaune ertönen, und Christus, der Herr, wird vom Himmel herabkommen. Als Erste werden die auferstehen, die im Glauben an Christus gestorben sind. Dann werden wir, die wir zu diesem Zeitpunkt noch leben, mit ihnen zusammen unserem Herrn auf Wolken entgegengeführt, um Ihm zu begegnen. So werden wir für immer bei Ihm sein." (1. Thess. 4, 15- 17)

 

"Lasset uns mit Jesu ziehen,

seinem Vorbild folgen nach,

in der Welt der Welt entfliehen;

auf der Bahn, die Er uns brach,

immerfort zum Himmel reisen,

irdisch noch schon himmlisch sein,

glauben recht und leben rein,

in der Lieb' den Glauben weisen.

Treuer Jesu, bleib bei mir;

gehe vor, ich folge Dir."

Siegmund von Birken 1626- 1681)

 

 

"Groß ist Deine Güte! Sie reicht über den Himmel hinaus! Und WOHIN DIE WOLKEN AUCH ZIEHEN:

ÜBERALL IST DEINE TREUE!

Gott zeige Deine Größe, die den Himmel überragt, erweise Deine Macht und HERRLICHKEIT auf der ganzen Welt!" (Psalm 108, 5- 6)

 

Es ist spät an der Weltenuhr! Lies Matthäus 24!

 

"Die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden. Und dann wird das Zeichen des Menschensohnes am Himmel erscheinen,

und dann werden sich alle Geschlechter der

Erde an die Brust schlagen, und sie werden 

den Sohn des Menschen kommen sehen auf

den Wolken des Himmels mit großer Kraft

und Herrlichkeit." (Matthäus 24, 29b- 30)