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Herzlich willkommen!

 

 

 

 

 

 Gebetsaufruf:

 

Das Gebet ist eine Macht, das wird leider von vielen unterschätzt, und so bleibt diese Macht bei vielen Gotteskindern ungenutzt. Jemand sagte: „Das Gebet ist die Atomkraft Gottes!“ Gewaltige Dinge können durch das Gebet bewegt und verändert werden. Das hatte Mose vor langer Zeit unter Beweis gestellt, und viele Propheten nach ihm. Und in unseren Tagen erfahren Gottesmänner die Macht des Gebetes durch Gottesoffenbarungen und sichtbaren Zeichen und Wundern. Jesus wirkt immer noch viele Zeichen, denn er verändert sich nicht. Wie die Schrift auch sagt: „Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und auch in Ewigkeit!“ (Hebr. 13, 8)

 

Wir lesen in der Schrift: „So ermahne ich nun, dass man vor allen Dingen Bitten, Gebete, Fürbitten und Danksagungen darbringe für alle Menschen, für Könige und alle, die in hoher Stellung sind, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können in aller Gottesfurcht und Ehrbarkeit; denn dies ist gut und angenehm vor Gott, unserem Retter, welcher will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.“ (1. Tim. 2, 1- 4)

 

Seit einigen Jahren ist in Deutschland auch Erfreuliches zu Hören: Viele junge Menschen erkennen die späte Stunde und die Zeit des Aufbruchs. Sie gründen Gebetskreise und beten zu Tausenden an verschiedenen Orten. Mögen die Gebete und die Fürbitten sich ausweiten in unserem Land; dann werden wir noch große Dinge erleben. Der Herr segne jeden Beter!

 

Möge Gott uns gnädig sein und unser Beten annehmen, sodass wir am Ende mit dem Psalmisten sprechen können: "Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht abgewiesen noch seine Gnade von mir gewendet hat!

(Ps. 66, 20) GOTT erhört Gebet!

 

 

 Reihe dich ein! Werde ein Beter für dein Volk! Werde ein Segen für Deutschland!

 

 

Gebet für Deutschland

 

Gott möchte und Gott kann viel bewegen, wenn wir als seine Kinder im Gebet seinen starken Arm bewegen! Dann könnte in Deutschland sehr viel zum Positiven gelenkt werden. Es ist erschreckend, zu sehen, wieviel gläubige Menschen im Internet die Regierung kritisieren, statt dafür zu beten. Als Christ kann man nicht beides tun, kritisieren und beten. Entweder das eine oder das andere; beides  zugleich funktioniert nicht! Besser und notwendiger ist das Gebet.

Es geht dabei noch nicht einmal um die Person Frau Merkel; es geht um die Obrigkeit! Gebet für die Obrigkeit meint Gebet für jede Regierung! Lasst uns für unser Volk „in den Riss treten“ und beten. Paulus sagt: Jedermann ordne sich den Obrigkeiten unter, die über ihn gesetzt sind; denn es gibt keine Obrigkeit, die nicht von Gott wäre, die bestehenden Obrigkeiten aber sind von Gott eingesetzt.“ (Röm. 13, 1)

 

Christen sollten ein Leben in Wachsamkeit und in Weisheit führen, wissend, dass es „böse Zeit“ ist. Paulus sagt im gleichen Kapitel: „Und dieses sollten wir tun als solche, die die Zeit verstehen, dass nämlich die Stunde schon da ist, dass wir vom Schlaf aufwachen sollten; denn jetzt ist unsere Errettung näher , als da wir gläubig wurden. Die Nacht ist vorgerückt, der Tag aber ist nahe. So lasst uns nun ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts!“ (Röm. 13, 11. 12)

 

Fürbitte und Gebet für die Obrigkeiten werden immer dringlicher. Wenn Fürbitte und Gebet ausbleiben, bleibt auch der Segen aus. Machen wir es uns zu einem ernsten Anliegen, für unser Volk und für das Volk Israel zu beten. So können wir zum Segen für Deutschland und zum Segen für Israel werden. Wenn wir das tun, werden wir auch zum Segen für unsere Nachbarländer. 

 

Gebet für Israel

 

 Israel ist in der Welt weitgehend isoliert, von der westlichen Welt allein gelassen, von der moslemischen Welt verhasst und bekämpft, genau wie die Christen. Auch die Kirche ließ in der Vergangenheit  antisemitische Aspekte erkennen. 

Es stünde uns Deutschen auch gut zu Gesicht, würden wir den Israelis und allen Juden demütig gegenübertreten. Das ist es ja, was Paulus grundsätzlich zu den Heiden- Christen sagt: Wir haben gar kein Recht und keinen Grund, uns über die Juden zu erheben. Durch Israels Fall wurde das Heil den Nationen zuteil. Ihre (zeitweise) Verwerfung hat die Versöhnung der Welt zur Folge.(Röm. 11, 18.11. 15)

 

 Die Ermahnung des Paulus' gilt für alle Menschen und für alle Obrigkeiten: „So ermahne ich nun, dass man vor allen Dingen Bitten, Gebete, Fürbitten und Danksagungen darbringe für alle Menschen, für Könige und alle, die in hoher Stellung sind, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können in aller Gottesfurcht und Ehrbarkeit; denn dies ist gut und angenehm vor Gott, unserem Retter, welcher will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.“ (1. Tim. 2, 1- 4)

 

Wir segnen Israel und wünschen Jerusalem Glück. Wer Israel segnet, wird gesegnet werden! Das Gebet des David können wir nachsprechen: "Bittet für den Frieden Jerusalems! Es soll denen wohlgehen, die dich lieben! Friede sei in deinen Mauern und sichere Ruhe in deinen Palästen! Um meiner Brüder und Freunde willen sage ich: Friede sei in dir! Um des Hauses des Herrn , unseres Gottes, willen will ich dein Bestes suchen!" (Psalm 122, 6- 9)

 

 

Reihe dich ein in die Gruppe der Beter für ISRAEL! Dann wirst du zum Segen werden!

 

 

Kraft zum Gebet

 

Schenk mir die Kraft, Herr, Kraft zum Gebet,

das ist mein Sehnen frühe und spät.

Lass schau'n Dein Antlitz, mein Herze fleht,

zeig Deinen Weg mir, Herr, durchs Gebet.

 

Lehre mich beten; groß ist die Not -

Menschen verzweifeln ferne von Gott.

Mitten in Sünde und Erdenleid

mach mich zum Beten, Herr, jetzt bereit.

 

Lehre mich beten, lehre mich fleh'n,

auf Dich, mein Vorbild, will ich stets seh'n;

in Dir geborgen im Dienste steh'n,

in Treue beten, in Liebe fleh'n.

 

A. S. Reitz

 

 

 

 

Wächter auf Zions Mauern 

 

Es gibt ein Sprichwort das heißt: „Not lehrt beten!“

 

Tatsächlich: In Zeiten des Wohlstands und des Überflusses sind wir Menschen übersättigt und werden blind für die Nöte, die es doch gibt.  In Notzeiten wissen wir wo die Kirche steht und wo man sich zum Gebet versammelt. Ich möchte uns an die Notzeiten in Deutschland erinnern: In der Nachkriegszeit waren die Kirchen und Missionszelte nicht nur gut gefüllt, sondern häufig überfüllt. So kamen 1960 oder 1961 in Essen 25.000 Menschen zu einer Evangelisation mit Billy Graham, obwohl das Zelt nur 20.000 Sitzplätze hatte. 5.000 Menschen standen draußen und lauschten an den Lautsprechern. „Das war eine andere Zeit“, sagen die Beobachter. Stimmt! Das war eine Zeit, in der die Menschen nicht nur Hunger nach Brot hatten, sondern auch Hunger nach Gottes Wort. 

 

Können wir denn nicht auch in guten Zeiten Gott danken für den Wohlstand! Muss Gott uns denn erst wieder „Notzeiten“ schicken, damit wir zur Besinnung kommen? Israel ist ein Mahnmal für uns in vielerlei Hinsicht. Trotz Mahnung der Propheten waren sie häufig von ihrem und unserem Gott abgefallen; und dann hatten ihre Feinde die Oberhand und zerstörten ihre Städte. Jerusalem lag in Trümmern. Und Deutschland lag auch in Trümmern. Gott will kein Trümmerfeld. Gott hat in Jesus Heil und Erlösung geschaffen. Er hat auch in Jesus eine Gesprächsmöglichkeit mit Gott geschaffen, das Gebet. Es ist doch so, dass wir zu wenig Gebrauch von unseren Möglichkeiten machen. Unser Gott ist ein Gott der Liebe und der Barmherzigkeit, ein Gott des Friedens und der Gerechtigkeit.   

Wir müssen dem Hass, der Unbarmherzigkeit und der Ungerechtigkeit als Erlöste und Befreite mit Freimut entgegentreten! Die Menschen können Barmherzigkeit nur an denen erkennen, die es empfangen haben: Erlösung  an Erlösten, und Gerechtigkeit an den Gerecht Gemachten. 

 

„Um Zions willen schweige ich nicht, und um Jerusalems willen lasse ich nicht ab, bis seine Gerechtigkeit hervorbricht wie Lichtglanz und sein Heil wie eine brennende Fackel.“ (Jes. 62, 1) 

 

Es geht um die Gerechtigkeit Gottes und um das Heil Gottes. Solange nicht Seine Gerechtigkeit hervorbricht wie ein Lichtglanz und sein Heil wie eine brennende Fackel, wird es auf dieser Erde keinen Frieden geben. Die Strategie des Propheten Jesaja muss auch die Strategie unseres Glaubenskampfes  sein, damit „die Heiden Gottes Gerechtigkeit sehen und alle regierenden Könige seine Herrlichkeit", wie die Bibel es sagt. (Jes. 62, 2)

 

 „Jerusalem liegt in Trümmern!“ Das müssen wir geistlich verstehen.

Nehemia weinte und fastete etliche Tage und betete vor dem Gott des Himmels, als er in der Winterresidenz der persischen Könige in der Königsburg Susa von dem  Unglück und der Schmach der Übriggebliebenen nach der  babylonischen Gefangenschaft des Volkes hörte. (Neu. 1, 3- 6) Er stellte sich in dem Gebet, wie Daniel) mit unter die Schuld des Volkes.

 "An den Strömen Babels saßen wir und weinten, wenn wir an Zion gedachten." (Psalm 137, 1)

 

Was liegt heute in unserer Familie, Gesellschaft, in unseren Gemeinden oder in unserem Volk in Trümmern? Die Ruinen vom Zweiten Weltkrieg sind beseitigt; unser Land war zerstückelt und geteilt. Restdeutschland ist wieder vereinigt und wirtschaftlich sehr stark geworden, dank der Hilfe der Amerikaner nach Kriegsende. Touristen besichtigen gern Kirchen und bewundern sie. Das genügt Gott nicht, und dem Besucher nützt es wenig.

Das Fernsehen bringt fast täglich neue Schreckensbilder von Kriegsschauplätzen und Umwelt-katastrophen in unsere Wohnzimmer. Die Geschichte Israels lehrt uns: Jeder Abfall von Gott bringt eine Öffnung zu heidnischen Religionen mit sich. Es erzürnte Gott, dass sein erwähltes Volk Israel sich heidnischen Religionen öffnete und deren fremde Götter teilweise angenommen hat.  

 

 Es ist schon erschreckend, dass im Land Martin Luthers bei einer Umfrage die Menschen nicht einmal die Bedeutung von Weihnachten, Ostern und Pfingsten erklären können. Mich wundert es kaum, dass viele Menschen bei uns Alah Gott gleichstellen. Alah ist ein Götze und Mohammed ein selbsternannter Prophet. Alah kann nicht heilen, nicht helfen und nicht erlösen. Im Koran werden Moslems aufgefordert gegen Andersgläubige auch mit Gewalt vorzugehen. Das erklärt die bösen Ereignisse im Abendland, die ständig zunehmen. Jesus aber lehrt: "Liebt eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen!"

 Moslems müssen den wahren Gott in Jesus Christus kennen lernen. Für Moslems sind alle Nichtmoslems (Juden, Christen und andere Religionsangehörige)  "Ungläubige". Sie haben jahrelang in Israel Anschläge verübt; jetzt tun sie es auch in Deutschland und in der ganzen Welt. Wir lieben die Menschen muslimischen Glaubens; wir lieben nicht den Koran, sondern Gottes Wort, die Bibel.

 Die Bibel ist das einzig inspirierte Wort Gottes!

 

Gott liebt auch die Nachkommen  Ismaels.  Abraham hatte zwei Söhne, Ismael den Sohn von Saras Magd, der kein Erbe aber ein großes Volk werden sollte, und Isaak, den Sohn der Verheißung.

 Abraham hat beide gesegnet, beide hatten eine Gottes- Verheißung, beide sind große Völker geworden. Viele Moslems bekehren sich bereits zu Jesus, erleben Zeichen und Wunder, und Gott spricht zu ihnen, weil er sie lieb hat. 

Es bringt großen Segen für den, der für Jerusalem betet, für den, der für Deutschland betet, auch für den, der für Moslems betet! Für wen willst du beten? 

 

 

Wo Wächter fehlen, fehlen Weckruf und Mahnruf! Da sieht es böse aus, denn die Gefahr nimmt zu. Wo Wächter fehlen, da geht es bergab.

Gott will seinem Volk Erkenntnis des Heils geben; das ihnen zuteil wird durch die Vergebung der Sünden. Nicht die Sicherung des Wohlstands soll das primäre Volksbegehren sein, sondern die Gewissheit des Heils. Erlöste haben eine Pflicht in dieser dunklen Welt: Sie müssen ihr Licht leuchten lassen und wie Johannes, Wegbereiter Jesu Christi sein. Gott will unserem Volk Heil schenken! Dies müssen wir glauben und verkündigen. Dafür müssen wir beten.

 

Gott läßt uns durch Jesaja sagen: „O Jerusalem, ich habe Wächter auf deine Mauern gestellt, die den ganzen Tag und die ganze Nacht nicht einen Augenblick schweigen sollen. Die ihr den Herrn erinnern sollt, gönnt euch keine Ruhe! Und lasst auch ihm keine Ruhe, bis er Jerusalem wieder aufgerichtet, und bis er es zum Ruhm auf Erden setzt.“ (Jes. 62, 6. 7)

 

Lass dir von Gott diese Last auferlegen und bete solange, bis unsere Gemeinden wieder gesund sind, bis Deutschland eine Ausgießung des Heiligen Geistes und eine Erweckung erfährt, und bis er Jerusalem wieder aufgerichtet hat!  Wer treu ist im Gebet, der kann  am Ende sprechen: „Meine Seele wartet auf den Herrn mehr als die Wächter auf den Morgen.“ (Ps. 130, 6a)

 

Gott spricht: "Ich habe meinen König eingesetzt!"

 

 

 Die Bibel sagt: "Warum toben die Heiden und ersinnen die Völker Nichtiges?

Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Fürsten verabreden sich gegen den Herrn und gegen seinen Gesalbten: "Lasst uns ihre Bande zerreißen und ihre Fesseln von uns werfen!"

 

Der im Himmel thront, lacht; der HERR spottet über sie.

Dann wird Er zu ihnen reden in seinem Zorn und sie schrecken mit seinem Grimm:

 

"Ich habe meinen König eingesetzt auf Zion, meinem heiligen Berg!"  -

Ich will den Ratschluss des Herrn  verkünden; er hat zu mir gesagt:

"Du bist mein lieber Sohn, heute habe ich dich gezeugt. Erbitte  von mir, so will ich dir die Heidenvölker zum  Erbe geben und die Enden der Erde zu deinem Eigentum.

Du sollst sie mit eisernem Zepter zerschmettern, wie Töpfergeschirr sie zerschmeißen!"

 

So nehmt nun Verstand an, ihr Könige, und lasst euch warnen, ihr Richter der Erde!

Dient den HERRN mit Furcht und frohlockt mit Zittern. Küsst den Sohn (=Unterwerfung, unterwerft euch dem siegreichen, allmächtigen König!), damit er nicht zornig wird und ihr nicht umkommt auf dem Weg; denn wie leicht kann sein Zorn entbrennen!

 

Wohl allen, die sich bergen bei ihm!"  (Psalm 1)

 

 

 





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